GARTEN AM MARSTALL
Eingerahmt von den Ufern des Schweriner Sees und der klassizistischen Fassade des großherzoglichen Marstalls ist der „Garten am Marstall“ während der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin zu finden. Ein Meer von Blumen in den unterschiedlichsten Formen und Farben beherrscht das Bild. In einer offenen Parklandschaft, bestanden mit malerischen Baumgruppen, werden die neuesten Trends der Züchtung und die visionären Ideen für eine Gartengestaltung präsentiert. Kleinen Inseln gleich sind in die weitläufigen Grünflächen Gartenkabinette eingebettet, die die vielfältigsten Gestaltungsmöglichkeiten der Gartengestaltung aufnehmen und vor allem dem Hobbygärtner Anregung geben für die Gestaltung seines Klein- oder Hausgartens.
Stauden, Rosen und Wechselbepflanzungen sowie Sonderthemen wie die Dahlien vermitteln den Eindruck eines Blütenteppichs. Ruhezonen am Ufersaum schaffen den Kontrast dazu. Der Blick geht von hier weit über den Schweriner See mit seinen ruhig dahin gleitenden Segelbooten und wird dann im Süden eingefangen von der beeindruckenden Silhouette des Schlosses.
Von der Marstallhalbinsel besteht eine Pontonverbindung zum Ufergarten und schafft damit die Gelegenheit, auf besondere und dem Schweriner Flair angemessene Weise den See, das Schloss und die Gärten der Bundesgartenschau zu erleben.
Größe:
| ca. 40.000 qm
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Planer:
| Proske und Steinhausen, Schwerin (Planung zur Umsetzung der denkmalpflegerischen Zielstellung)
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| | hutterreimann, Berlin (Ausstellungsstruktur)
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| | OLP Klisch + Schmidt, Schwerin (Pflanzplanung) |
Ausstellungsinhalte:
| 1.700 qm Beet-, Strauch-, Edel- und bodendeckende Rosen
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| | 300 qm Rosenbegleitstauden |
| | 270 qm Korbweiden |
| | 310 lfd. m Ligusterhecken
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| | 3.000 qm Wechselflor
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| | 50.000 Stck Blumenzwiebeln
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| | 58.000 Stck Frühjahrsblumen |
| | 50.000 Sommerblumen |
| | 28 Stck Baumpflanzungen |
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